Über mich

Die Tiere als Wegweiser in meine Berufung....

 

Viele Therapeuten/Therapeutinnen, LebenslehrerInnen und HeilerInnen  finden erst später im Leben zu ihrer wahren Berufung. Erstmal beugt man sich im allgemeinen der Gesellschaft in der wir heute leben und geht in einen Beruf der hauptsächlich dazu dient seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Denn nur so ist man in der Welt in der wir leben auch geachtet und anerkannt. Oftmals wird der Wert des einzelnen Menschen daran gemessen welchen Beruf man hat. Diese kranke Welt ist im Wandel und wird sich nicht mehr lange halten können.

Bei mir begann so einiges als immer wieder Katzen in mein Leben kamen, meistens Kätzinnen mit ihren Jungen die immer wieder in der Nähe meiner Koppel auftauchten, oftmals total überfordert und in einem schlechten Zustand waren. Ich holte mir dann Hilfe von Tierschutzvereinen und Tierärzten, da mich die Situationen damals mit den Katzen und deren Kidden auch überforderten denn ich kannte mich nicht aus mit dieser Spezies. Irgendwann fing ich dann selbst an mit Tierschutz, Kastrationen machen lassen, gefundene Tiere aufnehmen, Vermitteln usw. Heute ist mir klar, aus einem Ego-behaftenden Bewusstsein sollte man dies nicht tun. Denn all dieses "Elend" und respektlose Verhalten der Menschen sollte erstmal begriffen werden damit man damit umgehen kann. Ich fing mehr und mehr an die Menschen zu verachten, was NUR mir selbst das Leben schwer machte. Und noch heute bestimmen diese falschen Glaubens und Verhaltensmuster den Tierschutz, sogar heute mehr denn jeh.

Das ich irgendwann zumindest mal anfangen musste umzudenken, zeigte mir dann eines der Pferde dass mit mir lebte. Zum besseren Verständniss, ich vermeide die Begriffe Tierbesitzer und Tierhalter, denn gerade die Spezies Katzen können dir ganz schnell zeigen, das du sie NICHT BESITZT.  Dieses Pferd zeigte mehr und mehr Symptome von Steifheit, klammen Gang, Verzweiflung, aber auch einen unbändigen Willen diese Situation zu meistern. Nach unendlicher langer Zeit kam dann mal jemand auf die Idee mit einer Blutuntersuchung auf Borreliose zu testen. Der Titer wahl wohl hoch genug um die Diagnose einer Borreliose zu bestätigen und dieses Pferd bekam Antibiotika. Es besserte sich aber nichts, im Gegenteil es wurde immer schlimmer. Hilflos und fast den Tränen nahe stand ich bei dem Pferd, dass um einen halben Meter voran zu kommen eine halbe Stunde brauchte. Erste wirkliche Hilfe bekamen wir dann von einer Reikimeisterin hier im Dorf, die mich  auf die APM (Akupunktmassage nach Penzel) aufmerksam machte. Ich begann dann selbst die Ausbildung in der APM, bei zwei Ausbildern, erst bei der europäischen Penzel Akademie und später bei Walter Salomon. Über die erste Ausbildung bekam ich  noch Infos über die Möglichkeiten von bioenergetischen Behandlungen und begann dann ebenfalls in diesem Bereich zu lernen. Als erstes erlernte ich die Arbeit mit der Organetik Power Röhre bei Ludwig Stümpfl und gleich im Anschluß bei Jürgen Engel den Umgang mit dem eneregtsichen Meridianmassagestäbchen E 1. Da ich ja erst noch in den Ausbildungen war, dieses Pferd aber dringend Hilfe brauchte, gönnte ich uns die Behandlungen bereits ausgebildeter APM und Bioenergetik Therapeutinnen. Und es war sehr heilsam. Irgendwann fragte mich jemand ob ich zu Übungszwecken ein Pony behandeln möchte mit der Diagnose Dämpfigkeit. Und jaaaa, natürlich wollte ich dass machen. Heute kann ich darüber schmunzeln, ich stand da, als blutiger Anfänger mit der Power Röhre beim Pony Fred und harmonisierte alles einzeln, so wie ich es im Kurs gelernt hatte. Danach bekam Fred noch eine APM und fertig war er, dachte ich zumindest, denn was kann man sich erhoffen wenn man noch keine Erfahrung hat. Und da ich grad schon da war, behandelte ich auch gleich noch den Stallkollegen von Fred, der große Warmblüter bekam auch eine APM, denn er konnte nach einem Sturz das rechte Hinterbein nicht mehr gut heben. Eben fertig geworden rief mich die Frau die mit den Pferden lebte zum Pony und fragte mich ob dass was sich da grad abspielte normal sei. Vor dem Pony lag eine beachtliche Menge hellem Schleim und es lief ihm weiterhin aus Mund und Nase. So bedeppert wie Steve Urkel in seiner Serie stand ich da und fragte: War ich das etwa? Vermutlich hatte ich durch das Löschen der Frequenz des Pilzes diese Reaktion ausgelöst und der Schleim der durch die schulmedizinischen Mittel festgehalten wurde, konnte sich lösen. Jedenfalls verschwanden bei Fred die Symtome der Dämpfigkeit mit der Zeit vollständig und sein Stallkollege konnte direkt wieder das Bein heben.

Irgendwann begann ich die bioenergetischen Behandlungen von zu Hause aus zu machen,denn gerade Katzen und Hunde zeigten mir ganz schnell, das sie überhaupt gar kein Interesse hatten, eine doch relativ lange Zeit still zu sitzen, damit ich mit ihnen bioenergetisch arbeiten konnte. Dies war selbst für mich, obwohl ich mich doch diesen Therapien gegenüber längst geöffnet hatte, ein großer Schritt. Es entwickelte sich mit der Zeit eine Kombination aus bioenergetischer Behandlung und den Haaranalysen. Und ja die Ergebnisse waren echt verblüffend. Während des intensiven Austestens und Harmonisierens gesellte sich dann aber noch was anderes dazu, nämlich das Erfühlen von Begebenheiten und es zeigten sich Bilder die ich erst nicht einordnen konnte. So führte mein Bewusstsein mich hin zur Tierkommunikation. Während der Behandlung eines Hundes mit der Diagnose Kreuzbandriss, hatte ich das Gefühl, dass noch mehr geht, dass noch irgendwas fehlt um diese Behandlung rund zu machen. Über eine Kollegin bekam ich den ein oder anderen Tip und fing an das energetische/geistige Arbeiten mit in die Tierkommunikation zu integrieren. Und voila, so begann mein Weg in meine Form der energetischen Tierkommunikation. Und diese Arbeit entwickelt sich immer weiter, wir alle dürfen gespannt sein, wieviel schönes und spannendes da noch kommen darf.

Gut, und dann kam was kommen mußte, denn mir zeigte sich genau mein Weg und ich erkannte mein Talent das ich fördern durfte. Ich erkannte die Spiegelthemen, die Spiegelgesetze und die Resonanzgesetze. Und ich fing an negative Energien zu erspüren und sie zu deuten. Was mir anfangs Angst machte ist heute längst als wichtiger Lernprozess integriert. Wir können und dürfen Okkultismus nicht ins Mittelalter zurück denken, genauso wenig wie wir ignorieren können, dass die technischen Geräte im Haushalt ohne reale Gründe anfangen zu spinnen. Es gibt sie diese Welt zwischen Himmel und Erde die wir nicht greifen können, aber wir können sie spüren. Auch unsere Schattenthemen sind allgegenwärtig und da wir sie selbst erschaffen haben, können auch nur wir sie heilen, zu unserem Wohle und zu höchsten Wohle aller. So und nun liegen hier meine Talente, es sind die Spiegelthemen und das arbeiten mit negativen Energien.

Und all diese Talente, ob in ähnlicher oder anderer Form, die hat jeder/jede von uns. Es ist unser Geburtsrecht, wir hatten es schon immer. Jetzt in dieser so spannenden Transformationszeit, sind wir alle aufgrufen uns daran zu erinnern das wir in Freiheit und Selbsbestimmtheit leben dürfen und dass nur wir selbst uns heilen können mit Hilfe unserer geistigen Werkzeuge. Dabei kann ich dich unterstützen, sofern du mit mir und meiner Arbeit in Resonanz gehen kannst, wenn du das Gefühl hast, dass es für dich passt.