Irgendwie nicht von dieser Welt

(Das Bild ist gemacht worden, ca. 3 Monate nachdem wir mit der Behandlung begonnen haben. Räuber ist der Dunkle, der uns seinen Bauch zeigt, dort wo jetzt wieder das Fell nachgewachsen ist)

Räuber kam zu mir in Behandlung, weil er nach regelrechten Leckorgien kein Fell mehr am Bauch hatte. In der Familie leben mehrere Katzen, nur Räuber war ein Einzelgänger, konnte so gar nichts mit den anderen Katzen anfangen. Ganz besonders nachts, wenn alle geschlafen haben, begann er sich permanent am Bauch zu lecken. Mein erstes Gefühl nach der Kontaktaufnahme: Dieser Kater ist nicht von dieser Welt. Das war auch das Gefühl der Halterin, denn er benahm sich von Anfang an sehr seltsam. Ich harmonisierte seine Energiesysteme, erstellte eine Medikation und dann wars fürs erste mal vorbei mit unserem Kontakt, denn Räuber meinte es sei genug. Beim 2. mal hat er sich dann aber über die Kommunikation gefreut. Allerdings war es ein wirres Spiel zwischen Bildern, Gefühlen und Methaphern die ich erstmal versuchte zu zuordnen. Die anderen Katzen sah er als wütende Hunde und Ameisen liefen über seine Haut, oder zumindest fühlte es sich für ihn so an. Dann war da noch ein " Strichmännchen " das ständig durch die Wohnung lief. Bisher hatte ich einen solchen Fall noch nicht, bei dem ein Tier regelrechte Hirngespinste erzeugt. Aber sie hängen nun mal in den Energiefeldern der Menschen und desswegen ist alles möglich. Natürlich gibt es zwischen Himmel und Erde einiges was wir nicht sehen oder greifen können, ja es gibt negative Energien und Besetzungen, aber was Räuber da wahr genommen hat, waren tatsächlich seine eigenen Einbildungen. Beim Nachtesten zeigte er mir dann die Bilder aus denen ich den Verursacher erkennen konnte. In direkter Nähe waren viele Lichter, irgendwann mal bildete sich dort ein Schatten und dieser Schatten hat ihn verfolgt. Ich dachte erst, es wären die Weihnachtsbeleuchtungen, aber da waren keine, nur ein großer Parklatz einer Firma. Und die Halterin bestätigte mir auch, dass er da abends immer am Fenster gesessen hat und das Treiben beobachtet hat. Wir erstellten eine 2. Medikation und ich arbeitete nochmal energetisch mit ihm. Dann kehrte Ruhe ein. Er hörte auf sich zu lecken und näherte sich den anderen Katzen, mittlerweile versteht er sich blendend mit seinen Mitbewohnern, wie man oben auf dem Foto sehen kann.