Hund Sandy



 Die Behandlung von Sandy ist wohl eine der interessantesten Geschichten überhaupt seitdem ich meine Berufung zum Beruf gemacht habe .

Die Besitzer von Sandy hatten ihr vor 1 Jahr zuvor im Garten ein eigenes Zimmer gebaut , da sie überhaupt nicht mehr im Haus bleiben wollte . Wenn sie dann doch über Nacht rein mußte , dann war das fast schon ein kleiner Nervenkrieg für alle Beteiligten . Sie jammerte ständig und kratzte an er Tür in der Hoffnung sie dürfte wieder raus . Zum Schlafen ging sie dann in den oberen Stock , am Familienleben mit ihren Menschen und den anderen Tieren nahm sie garnicht mehr teil .

In der Tierkommunikation zeigte sie mir dann Belastungen durch Gitternetze im Haus , die ihr Angst machten . Gitternetze sind aber nun mal da , man kann sie nicht entfernen . Die einzige Möglichkeit war nun , für sie die Situation erträglich zu machen , damit sie gut damit klarkommt . Da Angst auch immer was mit den Nieren zu tun hat , fragte ich über die Bioenergetik den Status der Nieren und den der anderen Organe ab . Sandy bekam dann eine komlpette Medikation und die Besitzerin Tips für den Umgang mit ihr . Denn klassische Erziehungsmethoden wie Ignorieren oder Schimpfen waren bei Sandy eher kontraproduktiv . Wichtig war hier , der Hündin zu zeigen : ich kenne deine Themen und wir arbeiten daran .

Nach ein paar Wochen kam sie dann zumindest immer mal kurz ins Haus , nachdem ich die Besitzerin gebeten hatte , ihr nicht mehr das Futter in ihr " eigenes Zimmer " zu bringen , sondern sie zum füttern ins Haus zu holen . Danach besuchte sie immer öfter mal wieder freiwillig das Haus , wenn auch nur für kurze Zeit . Irgendwann legte sie sich dann auch mal wieder unter den Tisch und als sie sich das erste mal dann wieder im Wohnzimmer auf ihrem Sessel legte , rief mich die Besitzerin , vor lauter Freude heulend an und berichtete mir davon . Ein Foto schickte sie mir auch gleich .

Wir machten dann weiter mit Heilzeichen und einer Kombination aus Heilsteinen . Nach ca 6 Wochen hatte sich alles wieder normalisiert und Sandy gehörte  wie auch zuvor wieder zur Familie . Sie ist nach wie vor ein sehr ängstlicher Hund , wir werden aber weiter dran bleiben und schauen dass wir ihr noch weiter helfen können . Sandy hat auch ein großes Thema damit , das die Rudelpositionen nicht wirklich geklärt sind . Auch wenn Hunde im Zusammenleben mit uns vieles von uns übernehmen , so ist dieser Urinstinkt und dieses Urverhalten nach wie vor da . Aber auch da werden wir für Sandy und ihre Familie eine Lösung finden die allen gut tut .