Eine erfahrene Seele in einem jungen Hund

Happy End für ein "Tierschutztier" und die Erkenntnis dass es sich lohnt für seine Ziele zu kämpfen 

Dieser junge Hund wurde im Ausland auf der Strasse geboren, von Tierschützern eingesammelt und nach Deutschland verbracht. Er war zwar etwas unterernährt, aber ansonsten fit und munter, eben ein fröhlicher junger Hund. Wie es halt so üblich ist, werden die Tiere vor der Ausreise geimpft, chemisch entwurmt, chemisch entfloht, erhalten verschiedene unterdrückende Mittel und werden kastriert. Dann kommen sie nach Deutschland, nach dem Stress im Flieger, dem ungewohnten Umfeld, ständig neuen Menschen und dort geht die Tortur für diese Seelen dann weiter, wieder Impfen, entwurmen usw. Liebe Tierschützer, wer sowas tut, ist in meinen Augen kein Tierschützer. Was bitte mutet ihr diesen armen Seelen zu ? Der junge Hund wurde gleich vermittelt und schon nach kurzer Zeit konnte man die Folgen dieser systematischen  Vergiftung sehen. Der neue Besitzer wollte ihn desswegen auch nicht mehr, der Verein und behandelnde Tierarzt spielten mit dem Gedanken ihn einzuschläfern. Irgendwer stellte dann den Kontakt her zu der Frau die ich jetzt hier als seine Retterin bezeichne. Sie überlegte nicht lange und nahm den Kleinen zu sich.

Warum bekommt ein Tier oder ein Mensch einen Erreger und eine anderer nicht. Ich habe mir schon lange abgewöhnt mich auf etwas zu fixieren dem man einen Namen gegeben hat. Wichtig sind für mich die Hintergründe. In diesem Fall gab mir der Hund die Hinweise diese Erreger haben den Hintergrund von Fremdbelastung und Fremdbestimmtheit. Und dass er damit voll ins Schwarze getroffen hat wird dir am Schluß der Erzählung noch klar werden. Seine Retterin war sofort bereit  in die Therapie mit einzusteigen. Denn auch wenn  der Ausbruch dieser Autoimmunerkrankung erst mal auf die Vergiftungen zurück zu führen sind, so ist er mit diesem Thema nicht umsonst bei seiner Retterin gelandet. In der Arbeit mit ihr, wurde mir erstmal ein Thema aus der Kindheit mehr oder weniger gezeigt. Ich fragte dann bei ihr nach was zu dem Spruch passen könnte "stell dich nicht so mädchenhaft an, dass mußt du abkönnen". Allerdings war dieses Erlebnis für sie so dramatisch, da es mit Tieren zu tun hatte, dass ihr buchstäblich alles durch die Hände glitt was sie auffangen wollte. Der Hund fieberte über einen Zeitraum von 4 Wochen was die Retterin extrem belastete. Da das Fieber aber immer nur ein paar Tage war, bat ich sie darum es zu lassen, denn der Körper weis schon was er tut. Nach der 2. Behandlung ging es mit dem Hund bergauf. Autoimmunerkrankungen sind die mit Abstand am schwierigsten zu behandelnden Erkrankungen.
Meinem Gefühl kann ich sehr gut vertrauen und mir war klar dass es bei der Retterin darum ging sich von Fremdbelastung und Fremdbestimmtheit zu befreien und sich dem entgegen zu stellen dass sie von aussen beinflussen wollte. In dem Fall der Verein der den Hund nach Deutschland geholt hat, denn denen ging die Heilung nicht schnell genug und sie wollten die Kontrolle über den Hund behalten. Es war nun ganz klar notwendig  Stellung zu beziehen und aus der Angst auszusteigen den Hund wieder abgeben zu müssen. Also gingen wir an die Arbeit mit ihr. Gemeinsam mit ihr am Telefon gingen wir dem Verursacher auf die Spur. Den fanden wir in der Ahnengalerie. Dieser Vorfahrin schrieb man vor wie sie sich zu verhalten hatte obwohl sie ganz anders fühlte. Und wir kennen das Thema doch alle, man hat sich anzupassen an die üblichen gesellschaftlichen Gewohnheiten, sonst wird man ausgegrenzt. In diesem Fall ging es ebenfalls um ein Tier. Ein Tier dass bis heute eine enorme Bedeutung für die Retterin und deren Familie hat. Wir erlösten das Thema und ihre Aufgabe war es nun den Endstellenvertrag für den Hund zu bekommen, nicht abwarten sondern ins Handeln gehen. Das mußte sie erledigen sonst hätte sich die Heilung des Hundes weiter rausgezögert. Sie hat es getan und sofort waren größere Veränderungen am Hund zu bemerken. Er fing vermehrt an zu spielen und wurde wieder fröhlicher. Sein größter Wunsch erfüllt sich nun, wieder ein gesunder junger fröhlicher Hund zu sein, dank seiner Retterin. Für sie veränderte sich ebenfalls einiges, sie bemerkte dass sie selbstsicherer wurde was dann automatisch auch positiv auf ihr ganzes Umfeld wirkte. Das Gesetz der Resonanz wirkt nämlich immer. Innerhalb von ca 2 Monaten haben wir es geschafft aus einem fast todkranken Hund einen gesunden glücklichen Hund zu machen, dafür einen herzlichen Dank an die Retterin. 

So sieht der Hund jetzt aus