Gedanken werden wahr

Über die Kraft der Manifestitation und

Energien die uns fremdsteuern.......

Die Geschichte dieser Hündin hat mich sehr traurig gemacht, denn Gedanken die man nicht kontrollieren kann, Energien die einen wie fremdgesteuert reagieren lassen, können mächtiger sein als jeder Wille und Wunsch sich ein zu lassen auf neue Wege und dem eigenen Bauchgefühl zu vertrauen.

Zur Vorgeschichte: Bei der Hündin wuchs ein Geschwür in der Mammaleiste. Die zuerst behandelnde Tierärztin wollte erst mal abwarten wie sich das entwickelt bevor sie eingreifen wollte, denn manchmal kann ein Durcheinander im Hormonhaushalt sowas auslösen. Außerdem ist auch den Tierärzten mittlerweile bewusst, dass gerade diese Op's meist zu weiteren Geschwürbildungen führen. Ich drücke es mal so aus: Das geht meistens nach hinten los. Die Besitzerin hatte den Wunsch diese Diagnose an zu nehmen, was ihr unterschwällig aber nicht gelang. Als die Familie im Urlaub war öffnete sich das Geschwür nach innen und die Hündin mußte schnellstens bei dem dort ansässigen Tierarzt operiert werden. Da leider immer wieder Geschwüre in der Mammaleiste, Gebährmutter und Eierstöcke quasi in einen Topf geschmissen werden, wurde alles wegoperiert. Damit waren die Themen aber nicht erledigt, ganz im Gegenteil. Denn die Besitzerin begann noch mehr alles zu Be-werten und zu Be-Urteilen. Es kam wie es kommen mußte, der Allgemeinzustand verschlechterte sich zusehends, was die Besitzerin regelrecht dazu anspornte, ganz genau wissen zu wollen was der Hund denn eigentlich hat. Ich muß dazu sagen, auf der einen Seite wollte die Besitzerin wirklich alles tun, auch energetisch unterstützen, aber sie schaffte es nicht aus ihrem kontrollierenden Denken auszubrechen. Entsprechend schwierig war dann auch die Kommunikation mit der Hündin. Deutlich zu spüren waren jedoch Ängste. Angst ist die Emotion der Nieren und der Nierenmeridian läuft über die Mammaleiste. Ich konnte im Körperscan erkennen dass irgendwas mit den Nieren nicht in Ordnung war. Die Hündin wurde dann innerhalb von ein paar Tagen per Ultraschall untersucht und geröngt, obwohl die Blutwerte sehr schlecht waren und die Narkosen zusätzlich belasteten. Die Tierärzte lernen nun mal in ihrer Ausbildung, dass bei einem Krebsgeschehen wo auch immer im Körper, sich irgendwann Lungenmetastasen bilden. Dass ist aber Quatsch und auch längst durch die Lehre der 5 BN wiederlegt. Über diesen Irrglauben hatte ich die Besitzerin bereits aufgeklärt. Umso verdutzter war ich dann als sie mir nach dem Röntgen berichtete: Alles gut, die Lunge ist frei. Ich versuchte ihr das nochmal zu erklären und wies sie wieder darauf hin, dass hier ein Thema der Nieren vorliegt und wir doch bitte jetzt dem Hund mal Zeit geben sich zu erholen und die Mittel wirken zu lassen. Die Energie hätte ich mir sparen können. Denn nach wie vor hatte sie keinen " sichtbaren " Verursacher, nichts was ihrer Meinung nach erklären konnte warum der Hund krank ist. Trotz Fieber und mittlerweile sauschlechten Blutwerten bestand sie darauf weiter zu forschen und machte einen Termin für die Röhre. Ich war entsetzt. Bei dieser Untersuchung wurden dann unter anderem Lungenmetastasen festgestellt, die es zwar nicht gibt und desswegen auch falsch interpretiert werden. Ich fragte sie dann noch ob was in den Nieren festgestellt wurde. Ja da wäre etwas was aussehen würde wie eine Zyste ( bringt die klassische Veterinärmedizin aber nicht mit der Mammaleiste in Verbindung ). Somit hatte sich aber meine Diagnose bestätigt. Und dass was nach der Diagnose Lungenmetastasen kam, nämlich das Blutspucken, ist ein völlig normaler Prozess des Körpers um das Blut , dass sich durch das Erweitern der Lungenalveolen angereichert hat wieder los zu werden. Da aber die Tierärzte in diesem völlig normalen Prozess das allerschlimmste sehen und von Ersticken faseln, lies sie die Hündin einschläfern. In einer der letzten Kommunikationen die ich mit der Hündin hatte, kam folgender Satz von ihr: Ob ich nun sterbe oder nicht, sie kapiert es eh nicht.